Montag, 28. November 2011

Twitter, oder: Informationsflut ohne Staumauer

Ich persönlich habe mich im Rahmen der Übung eTeachingskills mit dem Microblogging auf Twitter beschäftigt. Für mich stand schon sehr früh fest: meine generelle Meinung dazu wird aller Voraussicht nach nicht positiv ausfallen. Die Nachrichten sind sehr knapp gefasst, was man als positiv auffassen kann, aber nicht muss. Besonders stört mich an dieser Tatsache die Notwendigkeit mich weiterverlinken zu lassen um überhaupt den gewünschten Beitrag ganz lesen zu können. Oft ist dem User auch nicht klar wohin er eigentlich verlinkt wird, denn die bei Twitter zu sehenden Links stimmen eigentlich nie mit den Ziellinks überein. Es kann also ohne weiteres hiermit Missbrauch betrieben werden um Personen auf anstößige und unseriöse Seiten zu locken. Zugegeben, die hohe Aktualität und die Verbreitung der Nachrichten via dem Schneeballprinzip haben beide ihre Reize, dennoch werde ich aber auch in Zukunft lieber mit Facebook arbeiten und meine Nachrichten bei seriösen Online-Nachrichtenmagazinen suchen.